Ein König hatte eine Tochter so schöne wie das Licht der Sonne. Alle die Prinzen und die Grossen Herrn mochten sie heiraten. Ein Mal der König hat ein Essen angeboten; die eingeladenen Gäste lachten und hatten Spaβ, aber die Prinzessin blieb ernst und dunkel im Gesicht. "Warum bist du so traurig?" Fragten ihr die Tischgenossen. Sie antwortete nicht.
Alle versuchten sie zu vergnügen, aber niemand geling war. "oh, meine Tochter, bist du böse? "Sagt der Vater. "Nein mein Vater" "Also warum lachst du nicht?" "Ich möchte gar nicht lachen" .Der König hatte eine Idee. "Machen wir eine Vereinbarung? Wenn ein Mann dich heiraten will, muss er dich zum Lachen bringen. "Die Prinzessin antwortete: "Das geht gut, aber ich füge diese Bedingung an: wer schafft mich nicht zum Lachen umgebracht werden wird. "So sie entschieden und alle die Tischgenossen Zeugen waren. Das Gerücht von der Vereinbarung verbreitete sich im ganzes Welt und alle die Prinzen und die Grossen Herrn wollten sie zum Lachen bringen, aber das niemandem gelang. Jeden Morgen blieb die Prinzessin an dem Balkon um die Verehrer zu warten. Vielen Jahre vergingen und sie blieb ledig. Ein Tag kam das Gerücht von der Vereinbarung in einem Dorf.
In einem Winterabend, als alle die Bauern in der Ställe sich versammeln und viele seltsamen Geschichte erzählt werden, sprach man über die Erzählung von der Prinzessin. Ein grindig Junge, der Sohn von einem armen Flickschuster, hatte alles verwundest gehört, und sagte: "Ich will versuchen, sie zum lachen bringen" "Du? Sag nicht Blödsinn! "Sagte der Vater. "Ja, ich will versuchen; morgen werde ich abfahren. "Sie werden dich töten, sie lassen nicht mit ihnen spaβen" "lieber Vater, ich möchte ein König werden" "Ja" lachten alle "ein grindig König! ".Nächster Tag, am Morgen, der Vater die Sohn Idee vergessen, als er ihn sah. Der Sohn sagte: "Ich gehe ab. In diesem Dorf alle die Leute sieht mich von
Oben her ab an, weil ich grindig bin. Bring mir drei Rundbrote, drei Münzen und eine Flasche Wein. "Aber hast du gedacht..." "ich habe schon an alles gedacht" und er ging ab. Nach langen Laufen begegnete er eine alte Frau mit einem Stock. "Haben Sie Hunger?" fragte ihr. "Ja, ich habe viele Hunger. Hast du etwas zu essen? "Der Junge gab ihr einen Rundbrot und die Frau aβ es, aber sie war nochmals hungrig; er gab ihr allen seinen Rundbrote.
Nach langen Laufen begegnete er eine andere Frau, die mit Lumpen angezogen war. "Kannst du mir ein Paar Geld geben, um Kleider für mich kaufen?". Der grindig Junge gab ihr eine Münze; dann glaubte er dass eine Münze zu wenig war, so gab ihr eine andere Münze, aber die Frau tat ihm leid, so ergab ihr die letzte Münze. Nach langen Laufen begegnete er eine andere alte durstige Frau. "Wenn du ein bisschen Wasser mir gibst, bewahrst du eine
Seele vom Fegefeuer. Der Junge reichte seine Weinflasche und die alte Frau trank allen den Wein; später hob er seinen Gesicht, und sie war mehr nicht eine alte Frau sondern ein schönes blondes Mädchen mit eine Sterne in den Haar. "Ich weiβ wo du gehst" sagt sie "und ich kenne dein gutes Herz, denn immer ich die drei begegneten Frauen war. Ich will dir helfen. Nimm diese schöne Gans und bring sie immer mit dir. Wenn jemand berührt sie, schreit sie "qua qua" und du sogleich sagen sollst "Haft da!". Und so das schön Mädchen
verschwand. Der schorfige Junge ging auf die Strasse mit der Gans weiter. Am Abend kam er in einem Gasthaus an und saβ drauβen in einer Bank, denn er kein Geld hatte. Der Gastwirt ging aus um den Junge zu schmeiβen, aber seinen Töchter gingen auch aus, sahen die Gans und sagten an dem Vater: „Wir flehen dich an, der Fremde nicht zu schmeiβen. Lass ihn herein und gab ihn etwas zu essen und ein Zimmer.“ Der Gastwirt sah die Gans und verstand was die Töchter machen wollten und sagte: "Also, der Junge wird in einem schönes Zimmer schlafen und wir werden die Gans in dem Stall bringen. "Nein" sagte der Junge "Ich halte mit mir die Gans, weil sie zu schön ist, um im Stall zu bleiben.
Nach Abendessen der Junge ging zu schlafen und brachte die Gans unter dem Bett. Während er schlief, hörte er ein kleines Durcheinander; die Gans sagte "qua qua" und er "Haft da!" und stand er auf um zu sehen. Die Gastwirttochter näherte sich der Gans; sie hatte nur ein Nachthemd, und hatte die Gans berührt um seine Federn zu stehlen, so sie wurde auf die Gans angeklebt. "Schwester! Hilf mir! Nimm mich von der Gans ab!" rief sie.
Die Schwester kam auch sie nur mit einem Nachthemd, und die Schwester umarmte um sie von der Gans zu abnehmen, aber die Gans schrie "qua qua!" und der Junge "Haft da!", und auch die Schwester angeklebt wurde. Der Junge zeigte sich am Fenster: es war fast Tag. Er kleidete sich und ging mit der Gans und den zwei Schwestern aus. Unterwegs begegneten sie einen Pfarrer. Er sah die Schwestern und sagte: "Schamlose Mädchen. Ihr geht so gekleidet auf diesen Artweg. Jetzt gebe ich euch eine Strafe!" Und er versohlte ihnen. "qua qua!" sagte die Gans "haft da!" sagte der Junge und auch der Pfarrer wurde angeklebt auf die Gans. Sie gingen weiter und begegneten einen Topfbauer. "Sieh mal an! Ein Pfarrer in dieser Stellung!" und gab ihm einen Stockschlag. "qua qua!" sagte die Gans. "Haft da!" sagte der Junge und auch der Topfbauer wurde angeklebt.
Die Königstochter war wie immer am Balkon gesessen, als sie die Ankunft von die Gruppe sah. Als sie das sah,begann sie wie eine Wahnsinnige zu lachen. Später rieft sie den König und er lachte auch: alles der Hof zeigte sich am Fenster und begann zu lachen. Während alle lachten, die Gans und die Leute, die angeklebt auf
sie war, verschwanden und blieb nur der schorfige Junge. Der König sah den Jung seine Scharf und seinen Lumpen und wusste nicht was machen. "Guter Junge" sagte er "wenn du willst, stelle ich dich als Bedienstete ein. "Aber der Junge wollte nicht akzeptieren: er wollte die Prinzessin heiraten. So der König befahl den Bediensteten ihn zu waschen
und ihn gut zu kleiden. Als er erschien, niemand ihn erkannte: er war so schön, dass die Prinzessin sich in ihn verliebte. Der Junge wollte nach seinen Vater zurückfahren. Er kam mit einer Kutsche an, während den arme Flickschuster beklagte sich dass sein Sohn ihn verlassen hatte.
Der Junge brachte ihn an dem Königshof, stellte ihn dem Koenig und der Prinzessin und dann gab es die Hochzeit.